Der RKSH hat freie Plätze für das „Freiwillige Soziale Jahr“

Das FSJ findet immer mehr Beliebtheit, denn viele junge Frauen und Männer können nicht gleich nach der schulischen Ausbildung in das Berufsleben starten oder wollen es auch nicht.

Der RKSH ist ein anerkannter Träger des FSJ und bietet im Bereich "Menü Service" und im Rettungsdienst Stellen für Interessenten an.

Ziel des FSJ ist es, Persönlichkeit und soziales Bewusstsein zu entwickeln. Teilnehmen können junge Menschen beim RKSH ab dem 18. Lebensjahr. Der RKSH bietet dieses für die Dauer von 12 bis 18 zusammenhängenden Monaten an. Anerkannte Kriegsdienstverweigerer haben die Möglichkeit, anstelle des Zivildienstes ein "Freiwilliges soziales Jahr" zu leisten. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten einen Führerschein für PKW's besitzen.

Der Bereich "Menü Service" befasst sich hauptsächlich mit der Seniorenverpflegung. Der persönliche Besuch bei den Kunden ist sehr wichtig, denn oft sind die Mitarbeiter des "Menü Service" der einzige Kontakt zur Außenwelt.

Im Rettungsdienst erhalten die Freiwilligen zu Beginn des FSJ eine Ausbildung zum Rettungshelfer. Nach bestandener Prüfung beginnt die Ausbildung für den Führerschein der Klasse "C1". Danach werden die Freiwilligen im Krankentransport und in der Notfallrettung eingesetzt.
Verlängern die Freiwilligen ihr FSJ um einen Monat auf 13 Monate Dienstzeit, erhalten sie die Möglichkeit einer Weiterbildung zum Rettungssanitäter.

Die Teilnehmer am FSJ erhalten vom RKSH ein Taschengeld, das mit dem Zivildienstsold vergleichbar ist.

Der RKSH bietet für das FSJ sehr gute Voraussetzungen, denn Ziele wie

  • Einüben von verantwortungsvollem, sozialem oder ökologischem Handeln
  • Entwickeln von Kritik-, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Entfaltung der Persönlichkeit
  • Überprüfung eigener Wertvorstellungen
  • Abbau von Vorurteilen
  • Einblick in gesellschaftliche, soziale Zusammenhänge
  • Kennenlernen von sozialen Berufen
  • Förderung des Engagements im sozialen Bereich

werden beim RKSH groß geschrieben.


Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel: 0 49 21 / 9 32 1-0 oder
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